Aktuelle Produktionen

Möllers Best

UND SIEGEN WÜRDE DAS VERGNÜGEN.

Ein Stündchen für Robert Walser.

Ein wohliger, kleiner appetitlicher Spaziergang.
Das Gasthaus und ein Glas Bier in aller Vernunft und damit basta.
Versuchen hinaufzukommen ist schöner als oben zu sein.
Wir begnügen uns heute einmal mit gar nichts, nicht wahr?
Ich prüfe das Arrangement und nenne es im Stillen ein schönes."

Premiere: Samstag, 15. Oktober 2011, 20.00 Uhr
Vorstadttheater Tübingen, Katharinenstr. 28

Lesen Sie den Artikel des Schwäbischen Tagblatts: "Strich durchs Gehirn"





Möllers Best

Möllers Best

Nach den diversen Variationen der "Winterreise" widmen sich die Brüder Möller, am Klavier begleitet von Conny Reese, hier im Wechselspiel von Gesang und Text ihren momentanen Lieblingsliedern und -gedichten; alle haben sie was zu tun mit Himmel und Erde, mit den Dingen, die einander anziehen und abstoßen, mit dem, was uns schmerzt und erfreut.

Premiere:
Samstag, 26. März 2011, 20 Uhr
Der faire Kaufladen lädt ein zu Brunos Kleinkunstbühne
Club Voltaire, Haaggasse 26b, Tübingen.
Kartentelefon: 07071 26916

Freitag, 15. Juli 2011, 20.30 Uhr
Lichtstube Hechingen, Staig 1

Samstag, 8. Oktober 2011, 20.00 Uhr
Vorstadttheater Tübingen, Katharinenstr. 28

Freitag, 21. Oktober 2011, 20.00 Uhr
Ehem. Synagoge Haigerloch, Gustav-Spier-Platz 1

Lesen Sie den Artikel der Hohenzollerischen Zeitung: "Die Kraft der Worte"





Die vom Himmel Vergessenen

Die vom Himmel Vergessenen

Die vom Himmel Vergessenen

von Ekaterina Tomowa

"Mich hat der Himmel vergessen.
Alles hat er zur ihrer Zeit geholt, meine Frau, die Brüder, die Nachbarn. Jetzt bin ich an der Reihe.
Ich sehe, der Himmel hat sich ausgebreitet, blau wie eine Herbstzeitlose. Na los doch, hol mich, ich habe lange genug gewartet!
Aber der Himmel hört überhaupt nicht auf mich.
Nur der Wind bleibt bei mir stehen."

Vier Alte schauen auf ihr Leben, blicken zum Himmel und erzählen davon.
Aus Gesprächen mit uralten Dorfbewohnern in Bulgarien hat die Schriftstellerin Ekaterina Tomowa ein Buch geschrieben. Und daraus wiederum haben wir dieses Stück fürs Theater gemacht.

In der Inszenierung von Klaus Möller spielen Uwe Bauer, Heli Fiedler, Erhard Grundler und Elke Hirschmann.

Wann: Freitag, 18.02.2011 um 20.30 Uhr
im Theater-Pädagogik-Zentrum, Heppstrasse 99/1 in Reutlingen.
Eintrittspreis: 8,00 Euro; ermäßigt 6,00 Euro
Vorbestellungen unter Tel. 07121 21116 oder info@lag-theater-paedagogik.de

Lesen Sie den Artikel des Schwäbischen Tagblatts vom 30. November 2009: "Himmel, hol mich"





Winterreise 2008

Winterreise 08

Es spielen: Hans-Paul Möller (Gesang),
Thomas Horstmann (Gitarre ),
Klaus Möller (Texte)

Nach der eher klassischen Winterreise 2006 und der populären Johnny- Cash- Version 2007 gibt es nun eine Annäherung der beiden Genres in der Neuen Winterreise 08, die wir im Januar und Februar 2009 wiederaufnehmen.

Ausgewählte Lieder von Schuberts Winterreise werden zur Gitarre gesungen, zum Teil mit neuen Rhythmen unterlegt.
Jedem Lied von Schubert bzw. Gedicht von Wilhelm Müller stellen wir einen Cash - Song gegenüber, in dem Themen oder Stichworte aus der Winterreise widerklingen.
Die Lieder wechseln mit Texten ab: Aus so unterschiedlichen Blickwinkeln wie denen von Hölderlin, Klabund, Franz Hohler, Tom Waits und anderen wird die Reise mal so und mal so gesehen - Der Wegweiser zeigt:
Alle Richtungen.

Wann: Freitag, 30. Januar 09,
20.00 Uhr,
Tübingen,
Club Voltaire, Haaggasse 26b.

Wann: Samstag, 14. Februar 09,
20.00 Uhr,
Rottenburg,
Theater am Torbogen, Hinter dem Adler 2
Karten: Tel. 07472 25371

Wann: Freitag, 20. Februar 09,
20.00 Uhr,
Weil im Schönbuch,
Roncalli-Haus, Kath. Gemeindezentrum Furtbrunnen.





Wahrlich, sagte meine Tante

"Wahrlich, sagte meine Tante"

Ein poetisches Stündchen
für Wilhelm Busch.
- 36 musikalisch inszenierte Gedichte -
Es spielen: Elke Hirschmann und Klaus Möller
Musik: Uwe Bauer

Tiere schreiben Briefe -
Männer werden älter -
Tanten wissen Rat -
Auch Wilhelm Busch hatte den Blues.

Zur Première am 25. September 2004 im Vorstadttheater Tübingen schrieb das "Schwäbische Tagblatt" (27.09.04): "Da wurden keine rauen Sprüche geklopft, sondern die Texte von Busch als kleine Juwelen ausgestellt. Der schrillste Effekt war das Spiel mit einem Stuhl, die Komik leise und zurückgenommen, teils aber auch unschlagbar gut, wenn Klaus Möller beispielsweise ein Huhn spielte, das, von seiner Besitzerin Frau Grete wohl gefüttert, faul und fauler wird."

Wann: Sonntag, den 23. September 2007 um 11.00 Uhr (Matinee)
Barfüßerkloster Grünberg bei Gießen.

Wann: Freitag, den 25. Januar 2008
Lagerhaus an der Lauter

Wann: Freitag, den 10. Oktober 2008
Club Voltaire, Tübingen Haaggasse 26b
Karten: Tel. 07071 26916

Wann: Sonntag, den 30. November 2008, 11.00 Uhr (Matinée)
Theater Chawwerusch, Herxheim bei Landau
Karten: Tel. 07276 5991

Wann: Samstag, 10. Oktober 2009, 19.00 Uhr
Kulturnacht Reutlingen
in der Theaterwerkstatt der LAG TheaterPädagogik, Wörthstr. 14





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"VERSUCH ZU FLIEGEN"

Ein Balkanballon von Jordan Raditschkow

Sieben Dorfmenschen überfliegen aus Versehen den Balkan.
Aus der Einöde der Ziegenfressplätze und Schattenschluchten packt sie eines Tages die Abenteuerlust und Freiheitssehnsucht: Denn Sie entdecken über sich einen abstürzenden Fesselballon - in ihren Augen ein beseeltes Ungetüm, das scheinbar gerade seine letzten Schnaufer tut. Als sie es endlich eingefangen und an sich gefesselt haben, reißt es sie plötzlich fort in die Lüfte - zu einem unverhofften Flugversuch . . .

In der Inszenierung von Klaus Möller spielen:
Uwe Bauer, Heli Fiedler-Weiss, Dariusz Fronczek, Judith Gaab, Erhard Grundler, Elke Hirschmann und Klaus Möller.

Wir danken ausdrücklich:
Hans Peter Dolecki für die Tontechnik
Dagmar Waidelich für Regie-Assistenz

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Jordan Raditschkow, geboren am 4.10.1929 in Kalimanitsa, gestorben am 21.01.2004 in Sofia / Bulgarien, schrieb Gedichte, Erzählungen und Theaterstücke, übersetzt in alle europäischen Sprachen. Er galt als Meister subtiler Ironie.
"Ich bin davon überzeugt, dass Unordnung der natürliche Zustand der Welt ist", sagte er 1999 in einem Interview, "wir sind diejenigen, die den Fehler machen, die Dinge in Ordnung bringen zu wollen. Die Menschen wollen das Universum organisieren, obwohl sie kaum damit zurecht kommen, Ordnung in ihr eigenes Leben zu bringen."

Wann: Freitag, 30. und Samstag, 31. März 2007, 20.30 Uhr, Sudhaus Tübingen.
Kartenvorbestellungen unter 07071 74696.
Eintrittspreise:
12 Euro / 8 Euro (ermäßigt)

Wann: Samstag, 16. Juni 2007, 16.00 Uhr, Kultur im Ikarus, Festscheune Münsingen-Buttenhausen (Gustav-Mesmer-Stiftung).
Kartenvorbestellungen unter 07383 943242.

Das Schwäbische Tagblatt schrieb am 13. März 2006 über "die Seele des Ballons" (pdf)





"ZIRKUS SCHARDAM" von Daniil Charms

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Schon 1990 ("Jelisaweta Bam") und 1994 ("Mich interessiert nur Quatsch) hat das Freie Theater Tübingen Daniil Charms auf die Bühne gebracht.

"Zirkus Schardam" ist ein Stück des russischen Autors, das er 1935 für eine Leningrader Puppenbühne schrieb:

Ein zu allem entschlossener, aber für den Zirkus nicht gerade prädestinierter Mann nervt den Zirkusdirektor während des laufenden Programms, endlich als Artist auftreten zu dürfen. Als im zweiten Teil der Vorstellung durch ein Mißgeschick plötzlich der Zirkus unter Wasser steht, schlägt die Stunde des Abgewiesenen . . .
In der Inszenierung von Klaus Möller tanzen nicht die Puppen, sondern spielen Uwe Bauer, Heli Fiedler-Weiss, Dariusz Fronczek, Judith Gaab, Erhard Grundler und Elke Hirschmann.

Zur Première am 28. November 2003 im Sudhaus Tübingen schrieb das "Schwäbische Tagblatt" (02.12.03): "Zauberhafter Charms beim Freien Theater im Sudhaus . . . Der Querulant Vertunov (liebenswert unverbesserlich: Dariusz Fronczek) . . . Elke Hirschmann gibt die Zirkusdirektorin mit mimischer Brillanz, wechselt hinreißend komisch zwischen zuckersüßen Worten . . . und entnerter Verzweiflung . . . Mit seinem begeisternden Spiel machte das Ensemble auch Charms wieder ein bißchen lebendig."





Ich spür ein seltnes Licht. Ein Bühnenspiel mit Musik zu Hildegard von Bingen

"Ich spür ein seltnes Licht"

Ein Bühnenspiel mit Musik zu Hildegard von Bingen
Spiel: Bruni Alber
Flöte: Ute Kiesel
Inszenierung: Klaus Möller

Thema des Spiels ist das visionäre Wirken der großen Mystikerin und Äbtissin Hildegard von Bingen (1098 bis 1179). Sich als Frau dieser gewaltigen Aufgabe zu stellen, ihre prophetische Begabung öffentlich zu machen und das Geschaute niederzuschreiben und mitzuteilen, bedeutet für Hildegard einen lebenslangen Kampf mit inneren Widerständen und Krankheiten, aber auch mit den starren Grenzen des theologischen und kirchlichen Patriarchats.
Ihre Hingabe und Konsequenz, sich der göttlichen Eingebung anzuvertrauen, führen sie zu einem unerhört hellsichtigen Verständnis, wie Schöpfung, Welt und Mensch gemeint sind.
Das Stück basiert auf Texten aus den Visionsschriften und Briefen Hildegards. Auch einige ihrer Kompositionen sind zu hören.
Spieldauer ca. 70 Minuten.

Freitag, 26. Oktober 2007 um 20 Uhr
Bildungshaus St. Luzen, Klostersteige 6, 72379 Hechingen

Freitag, 18. Januar 2008 um 20 Uhr
Franziskanerkirche, Blarerplatz, 73728 Esslingen

Samstag, 19. Januar 2008 um 20 Uhr
73776 Altbach
Ulrichskirche, Kirchstraße.

Freitag, 24. Oktober 2008 um 19.30 Uhr
73770 Denkendorf
Friedhofskapelle, Friedhofstraße

Sonntag, 01. März 2009 um 19 Uhr
in der St. Blasius-Kirche, Klosterhof, 73670 Ostfildern-Nellingen

Montag, 28. September 2009, 19.30 Uhr
Magdalenenkirche, Hauffstr. (im Burgweggebiet)
72793 Pfullingen
veranstaltet vom Frauenkreis Pfullingen
Eintritt frei, Spende erbeten

Samstag, 30. Januar 2010, 18.00 Uhr
Evangelischen Kirche, Silcherstraße, 71384 Weinstadt-Schnait

Samstag, 20. November 2010, 20.00 Uhr
Pilgerherberge Frommenhausen

Freitag, 25. November 2011, 20.30 Uhr
HEPPamFREITAG
LAG TheaterPädagogik Baden-Württemberg e.V., 72770 Reutlingen
Heppstraße 99/1


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